Lagerberichte

 

Freitag, 30. Dezember 2011

Nach dem täglichen Morgensport und dem Frühstück gingen wir pünktlich in den Ski- und Snowboardgruppen auf die Piste. Heute kleideten wir uns alle anders als sonst, denn einerseits war es sehr kalt, und andererseits mussten wir über der Skijacke unser Startnummern für das bevorstehende Rennen anziehen. Für niemand war es einfach, durch die Tore zu fahren: Es war kalt, die Sicht war schlecht und es schneite ununterbrochen. Es gab einige Stürze, die Landung im Neuschnee war zum Glück sehr sanft, so dass es keine Unfälle gab. Durchgefroren durften wir danach Mittagessen gehen. Wegen dem schlechten Wetter hatten wir eine längere Mittagspause als gewöhnlich, wir trafen uns erst um 13.45 Uhr. Viele nutzten die Zeit auf der Piste, um ein warmes Getränk trinken zu gehen, nicht zum Skiern oder Snowboarden.
Am Abend bewiesen unsere zwei Köche wieder einmal ihr Können: Sie kochten für alle Pouletflügeli und verschiedenes Gemüse. Nach dem Essen war die Rangverkündigung vom Skirennen am Vormittag und die, von den Küchengruppen, bei der die Elefanten gewonnen haben. Wie jedes Jahr bekamen wir alle sensationelle Preise. 
Nachdem wir alle Videos des gesamten Lagers anschauen durften, gingen wir, etwas später als sonst, müde ins Bett.
 
Milena Scheidegger
 
 
Donnerstag, 29. Dezember 2011
 
Heute war es nicht mehr so schön wie an den letzten drei Tagen. Es hatte sehr dicken Nebel und am obersten Lift windete es sehr stark. Es gab auch noch ein wenig Neuschnee, den es aber gleich wieder auf die Piste wehte. Der Nebel war so dick, dass wir nur noch den Sessel vor uns sahen, die andern sah mann nirgends. Wir gingen dank den schlechten Verhältnissen dann in ein Restaurant etwas trinken. um 4 Uhr konnten die, die Lust hatten auf die Eisbahn Schlittschuhlaufen gehen. zum Abendessen gab es Älplermakronen und Äpfel mit Zimt. Das Dessert war eine Creme mit Ovomaltine.
 
von Mathias Hebeisen

 

Mittwoch, 28. Dezember 2011 / Wetter 1A

Genervt standen wir nach einer lauten Nacht, wegen der ohrenbetäubenden Lüftungsanlage, wie jedem Morgen um 7.15 Uhr auf. Müde und noch nicht ganz wach, machten wir uns auf den Weg zum alltäglichen Morgenfit. Anschliessend gab es ein reichhaltiges Frühstück und bald darauf konnten wir endlich auf die Piste. Bei schönstem, jedoch viel zu warmen Wetter genossen wir den Snowboard-/Skitag. Es war wie immer wunderbar, den Schnee im Gesicht und unter dem Board zu spüren! Zum Zmittag verwöhnte uns das Küchenteam mit Spaghetti bolognese und zum Znacht gab es Spätzli mit Rindsvoressen. Nach dem Nachtessen wartete ein weiterer Gruppenwettkampf auf uns, der uns sehr viel spass bereitete.

Nadine Frei 

 

Dienstag, 27. Dezember 2011 / Sugus-Rennen

Am Dienstag, 27.12.2011 und somit unser zweiter Tag im JO-Lager. Um 7.45 Uhr mussten wir bereit sein für das Morgen-Fitness.
Nach dem Frühstück durften wir auf die Piste gehen. Den ganzen Morgen konnten wir dann in Gruppen fahren. Am Nachmittag machten alle noch beim Sugus-Rennen mit. Da mussten immer zwei zusammen einen Hang herunter fahren und der schnellere bekam ein Sugus. Um 16.00 Uhr versammelten wir uns, damit wir noch einige Spiele machen konnten. Nach dem Abendessen, dass sehr gut war, machten wir ein Musical und jedes Team hatte einen Auftritt von dem Lied Hakuna Matatta (Lion King).
Noch eine kleine Story vom Floris und Dänu: Als die beiden auf dem Bügellift waren riss die Schnur die am Bügel befestigt war durch. Wieso weiss niemand genau ausser die beiden.

Alexandra Gehrig 

 

Montag, 26. Dezember 2011 / Reise nach Disentis

Heute morgen trafen wir uns um 6:30 auf dem Rössliplatz im Wasen. Um 6:45 traten wir dann schliesslich die lange Reise nach Andermatt an, wo wir auf den Zug umstiegen. Alles Gepäck aus dem Car musste natürlich in den Zug umgeladen werden, aber für etwas gibt es ja noch die starken Jungs (& Mädels).
In Disentis nach einer schönen Zugfahrt angekommen, begaben wir uns zum Sportcenter in Disentis, wo wir die ganze Woche verbringen werden. Nach einer feinen Suppe gingen wir gestärkt auf die Pisten wo wir uns wider ein bisschen an den Schnee zu gewöhnen versuchten.
Nach ein paar ersten Abfahrten gab es zum Znacht „Pumbaa pennt und Timon rennt“, ein Gericht das aus Penne mit Speckrahm- Sauce bestand.
Und nun geht es weiter mit dem Abendprogramm und später hoffentlich mit viel Schlaf.

Martin Sommer